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Der Übertritt an weiterführende Schulen

Nach der Grundschule stehen verschiedene Wege im bayerischen Bildungssystem zur Verfügung. Im Übertrittszeugnis, das jeweils Anfang Mai ausgegeben wird, wird aus den Noten und Wortgutachtung die Eignung für den zukünftigen Bildungsweg abgeleitet. Im Blick steht hier die jeweils passende Schulart, die den Fähigkeiten des einzelnen Kindes am besten gerecht wird.

Aus den Noten in Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht wird eine Durchschnittsnote gebildet. Vor allem aus dieser Durchschnittsnote ergibt sich die Entscheidung für die anzustrebende Schulart.

Der Zeugnistext erläutert Aspekte des Sozial- und Lernverhaltens, beschreibt die Fähigkeiten in den einzelnen Fächern und gibt zusätzliche Hinweise und Fördermöglichkeiten.

Neben den städtischen und staatlichen Förder-, Mittel- und Realschulen sowie den Gymnasien existieren natürlich auch Privatschulen, die sich an diese Aufnahmebedingungen nicht halten müssen.

Zur Elterninformation zum Übertritt gibt es 2 Elternabende. Einmal Ende des 3. Schuljahres den Informationsabend Wege des Bayerischen Schulsystems. Während dieser Veranstaltung bleibt auch genug Zeit für Diskussionen und Fragen. In den ersten Monaten des 4. Schuljahres gibt es einen Übertrittselternabend, an dem sich die einzelnen Schularten vorstellen. Am diesem Abend stehen nicht nur Vertreter der Schularten, sondern auch die Klassenlehrer Ihrer Kinder für Fragen zur Verfügung.

Bei Fragen, die Ihr Kind persönlich betreffen, wenden Sie sich bitte an die Lehrer Ihres Kindes, die Beratungslehrkraft, die Schulleitung oder die Schulberatungsstelle.

Sehr ausführliche und jeweils aktuelle Informationen zum Thema erhalten Sie auf der Internetseite des Kultusministeriums:

https://www.km.bayern.de/eltern/schularten/uebertritt-schulartwechsel.html